Von Hartmut Brand, Fun und Freizeit, Gaming, 8.565 Views
#Brands #Spiele #Check: »#MotoGP26« von »#Milestone« an der »PS5«
#Lippstadt,, 14. Mai 2026
Ich bin selbst kein #Motorradfahrer und schaue mir auch nicht die Rennen der »#MotoGP« im #Fernsehen an. Warum mich aber »MotoGP26« von »Milestone« komplett überzeugt hat, möchte ich in diesem Bericht erklären.
Zunächst einmal ist es schon faszinierend, wie »Milestone« in den vergangenen Wochen wirklich jede Facette des Motorradrennsports an der Konsole abgedeckt hat. #Fullspeed #Racing bei »Screamer«, Markenvielfalt und Rennserienvielfalt wie in »Ride 6« und jetzt eben auch die Fortführung der Reihe »MotoGP« und damit die Auseinandersetzung im Weltmeisterschaftsmodus.
Ich widme mich hier im Bericht vorrangig dem Karrieremodus, weil mir dieser Modus nicht nur bei »MotoGP«, sondern auch in vielen anderen #Sportspielen und #Rennspielen am meisten Spaß macht.
Der Reiz am Karrieremodus ist auch bei »MotoGP26« das Hocharbeiten aus den unteren Klassen. Natürlich ist es auch möglich gleich in der »MotoGP« einzusteigen, aber es macht halt viel mehr Laune, sich nach und nach durch »#Moto3« und »#Moto2« hochzuarbeiten. Hier kann man entweder mit einem realen Fahrer durchstarten oder sich einen eigenen Fahrer erstellen, was wesentlich mit Individualität hervorbringt und natürlich die emotionale Bindung an den Fahrer steigert, falls er mal im Gras oder Kiesbett landet.
Neu im #Spiel sind die Dialogoptionen. Egal, ob es um die Saisonziele geht im Interview vor der Saison oder aber um die Gespräche mit den Technikern in der Box. Dieses neue Feature macht den Karrieremodus noch interessanter und lebhafter.
Aber so weit, dass wir bei der Entwicklung der Maschinen mitreden dürfen, sind wir noch lange nicht. Zunächst einmal gilt es, sich in einem der Privatteams hochzuarbeiten und mit guten Ergebnissen in den Fokus zu rücken.
#Grafik und #Handling innerhalb der Rennwochenenden lassen keine Wünsche offen. In vielen Menüs kann man sich Informationen über den aktuellen Stand im Team holen, ohne dass man Gefahr läuft, sich in den Statistiken zu verlieren. Alles ist übersichtlich und nachvollziehbar angeordnet.
Dabei ist man durch die #Animationen im #Fahrerlager noch tiefer in der Story drin. Wäre natürlich schön gewesen, wenn die Interviews auch vertont worden wären. Allerdings ist das etwas, was man auch aus anderen Rennspielen und Sportspielen nicht anders kennt und etwas, dass den Spielspaß nun wirklich nicht hemmt.
Zwischen den Rennwochenenden besteht noch die Möglichkeit von Offtrack Tätigkeiten, um den Kopf mal wieder frei zu kriegen. Und man nimmt sich tatsächlich auch die Zeit, diese Rennen auf anderen Maschinen zu nutzen.
Das Handling im Rennen selbst ist mit dermaßen vielen Parametern beeinflussbar, so dass wirklich jeder Spieler seine persönlichen Einstellungen finden kann, um optimal vom Spiel gefordert zu werden. Motorradrennen sind nun mal eine Angelegenheit, die selten einen Fehler verzeiht. Daher wäre auch die Frustgrenze ziemlich niedrig, falls sich jemand vom Handling der Maschinen überfordert fühlen würde. Aber hier ist das wirklich optimal gelöst und wer sich ein wenig Zeit nimmt, vorab die Einstellung vorzunehmen, er lebt ein extra auf ihn zugeschnittenes Spielerlebnis, das natürlich jederzeit nachträglich angepasst werden kann. Aber wie schon oben erwähnt, macht das Hocharbeiten Schritt für Schritt am meisten Spaß, so dass man den Schwierigkeitsgrad allein deswegen schon deswegen herausfordernd hält.
Ich muss zugeben, dass ich in Bezug auf Grand Prix Motorradrennen an der »PS5« recht eingerostet war bzw. von meinen ausgiebigen Erfahrungen beim #NASCAR #Racing ausgehend, etwas zu robust an die Sache rangegangen bin, so dass ich manches Mal von den Kontrahenten abgeräumt wurde und im Gras lag. Aber »MotoGP« ist aufgrund der Nähe zum realen Rennkalender so motivierend, dass man im Laufe einer Saison jederzeit noch die Chance hat, ein in den Sand gesetztes Rennen wiedergutmachen zu können.
Und so ist man ständig bemüht, nicht nur das Team und die Rennmaschinen weiterzuentwickeln, sondern eben auch seine eigene Karriere, seinen eigenen Fahrstil. Und irgendwann trifft man dann auch die richtigen Bremspunkte, beschleunigt zum richtigen Zeitpunkt wieder aus der Kurve raus und ist so dann wettbewerbsfähig.
Um diese Wettbewerbsfähigkeit geht es vor allen Dingen im eigenen Rennstall, wenn es darum geht, sich gegen den Kollegen im Team durchzusetzen. Selbstverständlich hat die Nummer 1 im Team mehr Mitspracherecht als der 2. Mann.
»MotoGP26« wirkt vielleicht auf den ersten flüchtigen Blick wie eine punktuelle Weiterentwicklung des Vorgängers. Im Detail findet man aber im Laufe der Spielzeit eine Vielzahl von Stellen, an dem das Spiel vieles besser macht als die Vorgänger.
Zudem gibt es ein Feature in »MotoGP«, das mich im realen Leben so gar nicht packen würde, mich aber hier im Spiel wirklich begeistert. Die Rede ist von den Sammelkarten Packs, die wir für absolvierte Rennen erhalten. Man glaubt ja gar nicht, was so ein Sammelalbum an Motivation entfacht. Da fühlt man sich ein wenig an die Jugend erinnert, wo man die #Panini #Bildchen auf dem #Schulhof tauschte.
Dadurch, dass »MotoGP26« mit vielen Parametern vom Schwierigkeitsgrad einstellbar ist, wächst man mit dem Spiel mit. Vielleicht sind die Gegner im Rennen auf der Strecke ein wenig zu konfrontativ. Aber da muss man halt schneller sein, um diesen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen. Mir hat »MotoGP« auf jeden Fall sehr gut gefallen und neben den beiden anderen oben genannten Titeln werde ich zusammen mit »MotoGP« immer mal wieder hin und her wechseln, um so ein komplettes Paket das Motorradfahrspaßes in all seinen Facetten erleben zu können.
#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT
