Von Hartmut Brand, Fun und Freizeit, Gaming, 9.074 Views
#Brands #Spiele #Check: »Outbound« für »PS5«
#Lippstadt, 23. Mai 2026
Mit »#Outbound« begeben wir uns an der »#PS5« auf einen #Roadtrip durch eine Art #Nationalpark. Immer auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten und zahlreichen Aufgaben gegenübergestellt.
Sehr entspannt fahren wir mit dem #Camper los, machen die erste Rast und stehen schon an der Einlassschranke zum Nationalpark vor dem ersten Problem. Aber wie so oft im Leben sind Probleme bei »Outbound« nur weitere Herausforderungen, denen wir uns natürlich stellen.
Die Sehenswürdigkeiten, die wir erkunden können, sehen wir teilweise schon auf der Karte. Teilweise sehen wir aber nur Fragenzeichen auf der Karte, die erforscht werden wollen. Insgesamt stehen uns vier verschiedene Open World Bereiche zu, die entsprechend erkundet werden wollen.
Um diese Aufgaben erledigen zu können, sammeln wir zu Fuß Ressourcen wie #Metallschrott, #Holz und vieles anderes.
Diese Ressourcen können wir an der Werkbank in unserem Camper entweder zum Bau von Maschinen benutzen oder mit Hilfe der Maschinen weiterverarbeiten und hierbei treffen wir auch schon auf eine Besonderheit, auf die man sich bei »Outbound« einstellen und einlassen muss. Die verschiedenen Maschinen zum Craften sind sehr kleinteilig strukturiert, so dass man praktisch für jeden Arbeitsvorgang eine eigene Maschine benötigt. Hier ist eine gute Organisation der Arbeitsvorgänge nötig, um nicht den Überblick zu verlieren
Die Vielzahl an Maschinen bedeutet auch, dass der Platz im Camper irgendwann erschöpft ist und wir den Camper selbst auch ausbauen müssen. Das, was anfangs tatsächlich wie ein Camper aussah, gleicht im Laufe des Spiels eher einem Tiny House auf Rädern.
Das Ressourcenmanagement ist dabei ebenfalls herausfordernd, denn immer fehlt irgendwas. So sollte man zum Beispiel Holz eher nicht dazu verwenden, um organischen Antrieb für seinen Camper zu produzieren, weil man das Holz auf vielerlei andere Art und Weise benutzen kann.
So chillig, wie der #Roadtrip am Anfang startete, bleibt es also nicht. Die Sehenswürdigkeiten, die wir nach und nach aufsuchen und entdecken können, sind individuell und detailliert gestaltet und im Laufe des Spiels werden die Aufgaben an diesen Sehenswürdigkeiten auch immer anspruchsvoller. Ist es am Anfang eher ein Suchen und Finden von Gegenständen, so ist man im Laufe der kommenden Spielzeit dann auch anspruchsvolleren Aufgaben ausgesetzt.
Aber nichts im #Spiel ist unfair oder nicht zu schaffen. Man muss halt nur ein bisschen tüfteln und knobeln, dann kriegt man das schon hin.
Um die Ressourcen zu sammeln, benötigt man ein gewisses Maß an Ausdauer und Geduld. Erst im dritten Anlauf habe ich gemerkt, dass es besser ist, den Camper auch mal stehen zu lassen, um dann die Gegend zu Fuß zu erkunden. Sonst ist schnell die Batterie des Campers wieder leer und eine erneute Ressourcenknappheit droht.
Grafisch ist das alles sehr schön, farbig und idyllisch aufgebaut. Ein bisschen fühlte ich mich an den Gedanken erinnert, wie die Welt von »The Long Dark« wohl vor der #Katastrophe ausgesehen haben könnte.
Neben den Hauptmissionen gibt es immer auch spannende Nebenmissionen und wem das dann noch nicht reicht, der kann zahlreiche Sammelquests angehen. #Gemälde, #Gartenzwerge, #Steinhaufen, #Lagerfeuer. Von all dem gibt es einiges bei »Outbound« zu finden und zum Beispiel die individuell gestalteten Gartenzwerge sind eine Augenweide.
Und so hat man in diesem Spiel wirklich gut zu tun und genießt das Spiel, auch wenn wie gesagt das Ressourcenmanagement sehr anspruchsvoll ist. Aber die schöne Landschaft mit den zahlreichen Panoramaausblicken entschädigt dafür.
»Outbound« kann man auch im Online Kooperationsmodus mit bis zu 4 Leuten spielen.
Ein wichtiges und witziges #Feature sind die Blaupausen, die man an den verschiedenen Sendemasten erwerben kann. Dafür muss man sich zunächst einmal #Gutscheine für den Erwerb dieser Blaupausen besorgen, indem man Müll einsammelt und diesen recycelt. Das hat auch einen sehr schönen umweltschutztechnischen Effekt, ohne jedoch mit dem Zeigefinger agieren zu wollen. Es passt einfach sehr schön ins Spiel hinein.
Gerade beim Sammeln und er Weiterverarbeitung der Ressourcen ist das Spiel sehr schön verzahnt und erklärt sich daher oftmals auch von selbst. Viele Dinge sind auf verschiedenen Stufen ausbaubar und damit eben auch multifunktional einsetzbar.
Unter dem Strich ist »Outbound« ein Spiel, das mir zahlreiche Stunden Spielspaß beschert hat und bei dem man sich vorstellen kann, dass in den kommenden Wochen und Monaten vielleicht noch die eine oder andere Karte mit dazu kommt auch weitere Fahrzeuge könnte man sich vorstellen wobei das im Grunde genommen eher nur optisches Beiwerk ist.
#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE #VISITGÜTERSLOH #VISITGT #NIEWIEDERISTJETZT
