Von KWS, Karla-Wagner-Stiftung, KWS History, 4.721 Views
#KWS #History: #Stadtgeschichte #Gütersloh – Unternehmensgruppe #Hagedorn (Dezember 2011)
#Gütersloh, Dezember 2011
Kundenzufriedenheit und Qualitätsstreben sind für eine solide Unternehmensentwicklung unerlässlich. Genau mit dieser Einstellung machte sich Thomas Hagedorn im Jahr 1997 als Abbruchunternehmer in Gütersloh selbstständig und schafft seitdem »den Durchbruch« als #Rundum #Dienstleister. Als Überzeugungstätiger und mit seinen von Jugend an erworbenen Kenntnissen in sämtlichen Bereichen der Abbruchbranche konnte Hagedorn sofort seine ersten Auftraggeber, welche allesamt aus der Region Gütersloh stammten, von sich und seinen Leistungen überzeugen. So begann, trotz einer minimalen Grundausstattung an Gerätschaften und etwas geliehenem Startkapital, dafür aber mit guten Kontakten, eine weitere Erfolgsgeschichte in Gütersloh.
Hagedorn legte schon in den Gründungsjahren, neben einer sauberen Arbeitsausführung und höchster Verlässlichkeit, großen Wert auf die Nutzung modernster Verfahrenstechniken und Maschinen. Dabei nahm die praktizierte Aufbereitung von anfallendem Bauschutt zu hochqualitativen Recyclingmaterialien mittels mobiler Brecheranlagen eine Schlüsselrolle ein. Da auch der Gesamtprozess rentabel war, wurde ab dem ersten Tag mehr als die bestandssichernde Rendite erwirtschaftet. Die zusätzlichen liquiden Mittel reinvestierte Thomas Hagedorn direkt in den Ausbau des Maschinenparks und in zusätzliches Fachpersonal. Der Bekanntheitsgrad der Firma stieg und trotz der wirtschaftlich angespannten Lage konnte sich das Unternehmen mit seiner Wachstumsstrategie Schritt für Schritt weiterentwickeln und langsam, aber sicher expandieren.
Mitte des Jahres 2000 wurde die Hagedorn GmbH gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war die Firma schon überregional tätig und beschäftigt 30 Mitarbeiter. Vier Jahre später bezog Hagedorn das neue Betriebsgelände an der Werner von Siemens Straße. In dem Industriegebiet nahe der Osnabrücker Landstraße wurden auf einem 10.000 Quadratmeter großen Areal die Hauptverwaltung, eine 600 Quadratmeter große Werkstatt und die Stellflächen für den #Fuhrpark angesiedelt. Der stetige Erfolg in den Zielmärkten sorgte weiterhin für ein kontinuierliches Unternehmenswachstum von Hagedorn. Um auch weiterhin optimal der Kunden und Dienstleistungsorientierung gerecht werden zu können, wurde im Jahr 2008 in einen Neubau des Verwaltungsgebäudes investiert.
Heutzutage ist der Abbruchspezialist und Sanierungsspezialist bis über die Grenzen Deutschlands hinaus ein gefragter Partner. Solch Umsetzungskraft ermöglicht das fachliche Wissen, die modernste Geräteausstattung und Maschinenausstattung und die motivierte Belegschaft. Dabei lebt ein jeder der gut 100 Mitarbeiter den absoluten Dienstleistungsgedanken und stellt Kundenwünsche in den Fokus seines Handelns.
Durch die firmeneigene Qualitätsorientierung, der alle Arbeiten unterliegen, schaffte es Hagedorn, die höchstmöglichen Zertifizierungen der Branche zu erreichen. Neben dem bereits 2006 erhaltenen RAL Gütesiegel für #Hochhausabbruch der Klasse 3 und der #SCC #Auszeichnung für #Arbeitssicherheit und #Arbeitsschutz wurde das Unternehmen auch in die Liste der präqualifizierten Unternehmen aufgenommen.
Um solch hohen Standard zu halten und weiterzuentwickeln, investiert Hagedorn kontinuierlich in die #Fortbildung von Mitarbeitern und in Maßnahmen zur Optimierung des Arbeitsumfeldes. Eine #Philosophie, welcher auch die Bertelsmann Stiftung und der Kreis Gütersloh im Jahr 2009 Anerkennung zollen. Sie prämierten Hagedorn mit dem ersten Platz in der Kategorie »mittlere und große Unternehmen« bei dem ausgelobten #Unternehmenswettbewerb »familie gewinnt«. Ausgewählt wurden Unternehmen, welche unterstützende Rahmenbedingungen im Berufsleben für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schaffen. Seit jeher ist der soziale Rückhalt für Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen für Firmengründer Thomas Hagedorn und seine Ehefrau Barbara. Somit galt es, unterstützende Strukturen vor Ort zu schaffen, wo sie nachgefragt und gebraucht werden. Dies ist in beeindruckender Weise gelungen.
Qualität setzt sich durch
Der Firmenphilosophie folgend, mit Qualität und neuster Technik Kunden zufrieden zu stellen, fand ein kontinuierlicher Ausbau des Leistungsspektrums statt. Im Jahr 2006 trug Thomas Hagedorn der stetig wachsenden Bedeutung der Geschäftsbereiche Entsorgung und Lieferung von Straßenbaustoffen mit der Gründung der Gütersloher Wertstoffzentrum GmbH (GWG) Rechnung. Der RAL zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb verfügt mittlerweile über die Lizenzen, sämtliche Baureststoffe in den eigenen Wertstoffzentren annehmen, einlagern und behandeln zu können. Diese komplexen Prozesse werden tagtäglich auf den bis zu 50.000 Quadratmeter großen Betriebsstätten in #Ostwestfalen in speziell dafür hergerichteten »Indoorflächen und Outdoorflächen« organisiert und praktiziert. Dabei vereint die Mannschaft der GWG den ökologischen sowie ökonomischen Gedanken. So aufgestellt wird die #GWG #Umweltbelangen und #Kundenwünschen gleichermaßen gerecht. Die im In und Output gehandelten Mengen an #Abfällen, #Wertstoffen und #Recyclingbaustoffen von weit über einer Million Tonnen pro Jahr sind ein weiterer Beleg für die Wachstumsstrategie und Qualitätsstrategie von Hagedorn.
Aktuelle Entwicklungen mit Zukunftsperspektiven
Das zurückliegende Jahr 2011 steht für Hagedorn ganz im Zeichen des weiteren Wachstums. Kunden schätzen die gebotene Planungs und Umsetzungskraft und stellen vermehrt industrielle Großanfragen aus dem Bereich des konstruktiven Erdbaus und dessen Tätigkeitsumfeld. So wurden bereits #Erdbewegungen mit einer Tagesleistung von über 15.000 Kubikmetern realisiert. Solch Nachfrage galt es zu fokussieren, so dass neben der Neugründung einer Tochterfirma für die Bereiche Erdbau und Erschließung auch die Geschäftsführung erweitert wurde. Der Beitritt des Dipl. Ing. Günter Meier untermauert somit das strategische Fundament von Hagedorn, durch Qualität zu wachsen. Als Unternehmensgruppe beherrscht Hagedorn nunmehr die Prozesskette von #Abbruch, #Sanierung, #Entsorgung und #Recycling bis hin zum Erdbau und komplexen Erschließungsarbeiten. Das kontinuierliche Unternehmenswachstum bestätigt das eigene Erfolgsrezept, mit Leistungen »made by Hagedorn« zu überzeugen und lässt den Schluss zu, dass diese Gütersloher Erfolgsgeschichte auch weiter fortgeschrieben wird.
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