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KWS History: Stadtgeschichte Gütersloh – Herbstkonzert Westfälische Kammerphilharmonie (2009)

Von KWS, Karla-Wagner-Stiftung, KWS History, 2.572 Views

#KWS #History: #Stadtgeschichte #Gütersloh#Herbstkonzert Westfälische Kammerphilharmonie (2009)

  • Der Originalartikel vom September 2009 wird hier unverändert wiedergegeben: »Die Streicher der Westfälischen Kammerphil­harmonie und Nicolas Altstaedt (Violoncello) geben  am 3. Oktober [2009] ihr traditionelles Herbstkonzert«.

#Gütersloh, September 2009

Malte Steinsiek und die Westfälische Kammerphilharmonie Gütersloh nehmen die Tradition der Anfang Oktober stattfindenden Herbstkonzerte wieder auf. Am Samstag, 3. Oktober [2009], konzertieren die Streicher des Orchesters um 20 Uhr im großen Saal der Stadthalle Gütersloh zusammen mit Nicolas Altstaedt, Violoncello.

Auf dem Programm stehen folgende Werke: Felix Mendelssohn: 2. #Streichersinfonie, D Dur. Sie ist eine von 12 Sinfonien, die er im jugendlichen Alter von 12 bis 13 Jahren vor seinen 5 Sinfonien in gemischter Besetzung mit Bläsern komponierte, Peter Tschaikowski: #Serenade für #Streichorchester C Dur. Eine der berühmtesten Serenaden für Streichorchester und ein Meilenstein in der Streichorchesterliteratur – wie die Mitglieder der Westfälischen Kammerphilharmonie zu Recht meinen – und Joseph Haydn: 1. Konzert für Violoncello und Orchester in C Dur. Dieses berühmte Konzert (und das 2.) veröffentlichte der Cellist Nicolas #Altstaedt in diesem Jahr auf einer CD, die er mit der Kammerakademie Potsdam einspielte.

Der in Gütersloh aufgewachsene 27 jährige Solist, der derzeit international Karriere macht und mittlerweile auf den Konzertpodien der Welt zu Hause ist, erhielt für seine Interpretation der #Haydn Konzerte höchstes Kritikerlob. So schrieb zum Beispiel die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« am 11. Juli 2009: »Triumph des Ausdrucks. Altstaedts Spezialität ist ein gespanntes #Espressivo, das noch in der kleinsten kompositorischen Geste eine große Energie freisetzt.« An anderer Stelle werden die »phänomenale Spieltechnik und unendlich reiche Farbskala« herausgestellt. Der Besucher darf sich auf ein hochrangiges Konzert freuen, das sich durch jugendliche Kraft und Frische, Spannung und Spielfreude auszeichnet, wie man sie von den Konzerten der Westfälischen Kammerphilharmonie Gütersloh kennt.

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