Von KWS, Karla-Wagner-Stiftung, KWS History, 7.924 Views
#KWS #History: #Stadtgeschichte #Gütersloh – »Starke Frauen« (2010)
#Gütersloh, Mai 2010
Bürgermeisterin Maria Unger wurde am 31. Oktober 1952 in #Trier geboren, ist Mutter von 2 inzwischen erwachsenen Kinder und lebt seit 1977 in der #Dalkestadt. 1982 begann ihre politische Karriere mit dem Eintritt in die SPD und so stieg Maria Unger zwischen 1989 und 1991 als Sachkundige Bürgerin im #Planungsausschuss, #Sportausschuss und #Finanzausschuss in die #Lokalpolitik ein. Von 1991 bis 1994 war sie dann Ratsmitglied und engagierte sich von 1993 bis 1994 parallel als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gütersloher Frauenverbände.
Mit der Wahl am 4. November 1994 wurde sie zur Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh gewählt, zunächst im Ehrenamt – bei der Kommunalwahl 1999 stimmten schließlich 55 Prozent der Bürger für Maria Unger als hauptamtliche Bürgermeisterin. Damit ist sie gleichzeitig auch #Chefin der #Verwaltung mit fast 2.000 Mitarbeitern und als Bürgermeisterin außerdem Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Gütersloh GmbH.
Nicht nur die zahlreichen Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2000, die sie als Vorsitzende des »Vereins zur Förderung von Stadtgeschichte und Stadtentwicklung« koordinierte, zeigen ihre besondere Verbundenheit zu Gütersloh und Gütersloher Geschichte. Überzeugt und überzeugend nutzt die Bürgermeisterin jede Gelegenheit, um für ihre Stadt zu werben und macht dabei auf #Gala Empfängen wie im Sportdress mit Gütersloh T Shirt und Gütersloh Kappe eine gute Figur. Somit wäre bewiesen, daß man, um eine echte Gütslerin zu sein, nicht unbedingt hier geboren sein muß.
»Mrs. Bertelsmann« Liz Mohn
Nach eigenem Bekunden hat Liz Mohn keine Machtposition inne – dennoch sitzt die Dame seit 2001 im Aufsichtsrat der Bertelsmann AG, 1958 trat sie im Alter von 17 Jahren einen Job als Telefonistin beim #Bertelsmann #Buchclub an. Geboren im Juni 1941 als viertes Kind einer Handwerkerfamilie in Wiedenbrück, erlebte sie eine für die Kriegs und frühe Nachkriegszeit in Deutschland typische Kindheit voll körperlicher Entbehrungen und voller seelischer Kosmetik. Sie war ein Sorgenkind, wie Liz Mohn in ihrem Buch »Liebe öffnet Herzen« selbst schreibt – schmächtig, anlehnungsbedürftig, ängstlich. »Andererseits – wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt hatte, tat ich alles, um es zu erreichen«, schreibt sie weiter, »und in solchen Momenten flossen mir ungeahnte Kräfte zu.«
Einer dieser Kraftschübe spielte sich 6 Wochen nach ihrem Arbeitsantritt bei einem Betriebsfest ab – Konzernpatriarch Reinhard Mohn spielte mit, als eine »Reise nach Jerusalem« ausgerufen wurde. Liz Mohn stand im Finale ausgerechnet dem 20 Jahre älteren Firmenchef gegenüber. Reinhard gewann das Spiel, Liz seine Liebe. Die Heirat ließ nicht lange auf sich warten, es folgten drei Kinder und eine lange Zeit als Hausfrau und Mutter. 1978 war das der begeisterten Pfadfinderin und Schwimmerin nicht mehr genug. Sie wollte wissen, was ihr Mann den ganzen Tag bei Bertelsmann so machte, suchte nach einer Eintrittsmöglichkeit in den Konzern und fand sie bei der Bertelsmann Stiftung. Zunächst organisierte sie soziale Netzwerke für die #Frauen von #Mitarbeitern, dann folgten der jährlich in Gütersloh ausgetragene internationale #Gesangswettbewerb »Neue Stimmen« sowie bildungspolitische Aktivitäten und die Förderung medizinischer Forschungsprogramme. 1992 gründete sie in diesem Zusammenhang die Stiftung Schlaganfall. Liz Mohn gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Frauen in Gütersloh und hat viel zum guten Klang des Namens »Mohn« beigetragen.
#Handwerkskammer Präsidentin Lena Strothmann
Die Damenschneidermeisterin ist seit dem 18. Juni 1998 Präsidentin der Handwerkskammer Ostwestfalen Lippe zu Bielefeld und wurde am 20. Dezember 1952 in #Münster geboren. Nach einem Modedesign Studium an der Deutschen Meisterschule für Mode in #München und der Meisterprüfung 1977 folgte eine Existenzgründung in Gütersloh. Lena Strothmann ist seit 1993 Geschäftsführerin von Kleegräfe/Strothmann »Die Couturiers«. Außerdem ist sie Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Fachhochschule des Mittelstands (#FHM) in #Bielefeld, Aufsichtsratsmitglied der Verlagsanstalt Handwerk GmbH, #Düsseldorf, stellvertretende Vorsitzende des Westdeutschen Handwerkskammertags (#WHKT), Düsseldorf, Vorstandsmitglied im Nordrhein Westfälischen Handwerkstag (#NWHT), Düsseldorf, Mitglied im #Mittelstandsbeirat des #Bundeswirtschaftsministeriums, Mitglied im Zukunftsrat NRW und nicht zuletzt Mitglied im #Bundestag. Sie repräsentiert eine im wahrsten Sinne des Wortes »starke Gütersloherin«.
Mit Stil zum Erfolg – Annette Görtz
Sie ist eine international erfolgreiche Modedesignerin. Zusammen mit ihrem Mann Hans Jörg Welsch hat die Gütersloherin Annette Görtz mit mehr als 500 Verkaufspunkten weltweit ein bedeutendes Avantgarde Label geschaffen. Sie überzeugt Kundinnen in New York, Kuwait, London und Japan. Die Entscheidung, Mode unter dem eigenen Namen zu entwerfen, fiel vor über 15 Jahren. Wenig später bereits präsentierte Annette Görtz ihre Kollektion auf der #CPD in Düsseldorf. Der Start einer Erfolgsstory, deren Stationen über die Pariser Pret á Porter, die Londoner »#Pure« bis hin zur Präsenz im New Yorker »#Luxustempel« #Takashimaya führte. Damit erreichte Görtz Welsch #Einzelhändler auf der ganzen Welt – mit einer Exportquote von 70 Prozent werden außerhalb Europas beispielsweise Geschäfte in #Südafrika, #Kuwait, #Japan und den #USA beliefert.
Annette #Görtz versteht es, stilvolle und bequeme #Mode zu kreieren, in der sich 34er bis 40er, aber auch Frauen mit Konfektionsgröße 42/44 wohlfühlen. Die Gütersloher Designerin und ihr Mann ergänzen sich über das Private hinaus ideal – sie entwirft, er vermarktet. »Im Kreativbereich braucht man jemanden, der einen betriebswirtschaftlichen Blick auf das Ganze hat«, erklärt die Absolventin der Fachschule Bielefeld. Ihre Kraft zieht die Designerin eben aus dieser Arbeit mit ihrem Mann und ihrem Team, die im großzügigen Firmenloft in Gütersloh gemeinsam arbeiten. Zu ihrer Handschrift zählt auch die besondere Form der partnerschaftlichen Zusammenarbeit – das Unternehmen versteht sich als großes Team. Reisen mit allen Mitarbeitern nach New York, #Paris, #Wien, #Warschau oder #Berlin gehören zur gelebten Unternehmenskultur und Firmenphilosophie. Außergewöhnlich ist auch die Produktion. Seit vielen Jahren behauptet sich das Unternehmen mit einer in Deutschland kreierten und produzierten Marke.
Eines der bedeutensten #Design Kriterien von Annette Görtz ist die Symbiose von Material und Farbe. Formen und Silhouetten folgen danach automatisch, eben wie selbstverständlich. Die Kollektion umfasst zwischen 160 und 170 Teile, die durch #Schuhe, #Accessoires und #Taschen ergänzt werden.
Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch
Luise F. Pusch wurde am 14. Januar 1944 in Gütersloh als 2. von 3 Kindern der Krankenschwester und Stenotypistin Irmela Pusch, geborene Fries, wiederverheiratete Schmidts, und des Pfarrers Hans Pusch geboren. 1963 machte sie ihr neusprachliches Abitur am Städtischen Mädchengymnasium Gütersloh. Von 1963 bis 1972 studierte sie an der Universität Hamburg Anglistik, Latinistik und Allgemeinen Sprachwissenschaft und war von 1966 bis 1972 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. 1972 folgte ihre Promotion (Dr. phil., #Anglistik) mit einer Arbeit über »Die Substantivierung von Verben mit Satzkomplementen im Englischen und im Deutschen« an der Universität Hamburg.
Von 1972 bis 1975 war Luise F. Pusch wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem von der #DFG finanzierten linguistischen Forschungsprojekt und von 1975 bis 1977 Habilitationsstipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 1978 folgte die Habilitation für das Fach »Sprachwissenschaft« an der Universität Konstanz mit der Arbeit »Kontrastive Untersuchungen zum italienischen gerundio«. Von 1979 bis 1984 war sie Heisenbergstipendiatin und von 1982 bis 1985 Vertretung diverser germanistischer und anglistischer Professuren an den Universitäten Hannover und Duisburg. 1985 wurde sie zur außerplanmäßigen Professorin an der Universität Konstanz ernannt. Von 1990 bis 1991 übernahm sie die Vertretung einer Professur für Frauenforschung an der Universität Münster. 1985 entschied sie sich nach jahrelangen wegen feministischer Forschungsinteressen erfolglosen Bewerbungen auf Linguistikprofessuren für eine freiberufliche Tätigkeit und war von 1985 bis 2007 publizistisch tätig, woraus zahlreiche Buchveröffentlichungen auf dem Gebiet der feministischen Linguistik und der Frauenbiographieforschung hervorgingen. 2001 wurde sie von neun Germanistikprofessorinnen der Berufsvereinigung »Women in German« (USA) für den »Communicator Preis« vorgeschlagen und 2004 wurde Luise F. Pusch »Bücherfrau des Jahres«.
Politikerin Ursula Doppmeier
Ursula Doppmeier wurde am 29. August 1952 in #Langenberg im #Rheinland geboren. Die CDU Politikerin hat vier Kinder und ist seit 1992 verwitwet. Von 1959 bis 1963 besuchte sie die Volksschule in Langenberg, von 1963 bis 1971 das Städtische neusprachliches Gymnasium und studierte dann #Anglistik und #Textilgestaltung für das Lehramt an Realschulen in Münster. 1976 begann ihre Referendarzeit an der Gertrud Bäumer Realschule in #Bielefeld, seit 1977 ist sie Lehrerin an der Freiherr vom Stein Realschule in Gütersloh. Ihr Wirken stellt sie unter ein Motto von Oscar Wilde: »Lass uns die Dinge bei ihrem wirklichen Namen nennen. Das macht alles einfacher«.
Ursula Doppmeiers politische Laufbahn begann 1974 mit dem Eintritt in den »RCDS« (Ring Christlich Demokratischer Studenten) Münster. 1975 wurde sie Mitglied der Jungen Union, später Mitglied der CDU und 1996 Kreisvorsitzende der Frauenunion. Weitere politische Stationen führten sie über den Posten der Bezirksvorsitzenden der FU OWL, Mitglied des Kreistags und schließlich 2000 Mitglied des Landtages. Seit 2001 ist sie außerdem Mitglied des Landesvorstandes der CDU Nordrhein Westfalen.
Ambitionierte Gütersloher haben die Möglichkeit, den Landtag in Düsseldorf zu besuchen. Dabei stehen die Besichtigung des Parlaments und Informationen über Ursula Doppmeiers Arbeit sowie ein Gespräch mit ihr oder Fachleuten anderer Arbeitsbereiche auf dem Programm. Der Besuch kann zum Beispiel mit einer #Stadtrundfahrt in Düsseldorf und einem Besuch der weltbekannten Altstadt oder mit einer Besichtigung des #WDR #Funkhauses verbunden werden. Ursula Doppmeier hat sich durch ihre engagierte politische Tätigkeit weit über Güterslohs Grenzen hinaus einen Namen gemacht. In der Landespolitik vertritt sie insbesondere die Position der Frauen.
#Hairstyling Expertin Christiane Hanswillemenke
Christiane Hanswillemenke (geborene Sieker) ist 42 Jahre alt und Mutter der Zwillinge Tim und Theresa (elf Jahre) und Moritz und Marie (sieben Jahre). Nach ihrer Ausbildung zur Friseurin legte sie 1991 die Meisterprüfung ab und wagte 1994 mit 24 Jahren den mutigen Schritt in die Selbständigkeit. Obwohl sie von ihren vier Kindern sehr in Anspruch genommen wird, ist sie dennoch für ihre Kunden da – sie ist Friseur Meisterin mit Leidenschaft. Mit ihrem 6 köpfigen Team aus drei Meisterinnen, zwei langjährigen Mitarbeiterinnen und einer Auszubildenden zählt sie bekannte Gütersloher Persönlichkeiten zu ihren langjährigen Stammkunden. Christiane Hanswillemenke besucht regelmäßig Seminare und hält sich auf dem Laufenden – einmal im Jahr kommt Starfriseur Georg Ochs aus Wien nach Gütersloh, um die neuesten Trends an die Mitarbeiter weiterzugeben. 2007 wurde im Rahmen einer Geschäftserweiterung ein eigener Kindersalon eingerichtet.
Buchhändlerin Elke Corsmeyer
Elke Corsmeyer gründete vor 16 Jahren ihre #Buchhandlung. Im historischen #Weberhaus verbindet die umtriebige Buchhändlerin Tradition mit Moderne und schafft einen literarisch kulturellen Treffpunkt. Neben dem »klassischen« Buchverkauf und ausgeprägtem Fach und Schulbuchgeschäft widmet sie sich intensiv der #Leseförderung und #Veranstaltungsarbeit. Gerade das Neue auszuprobieren reizt sie – sei es bei der Auswahl von besonderen Autoren, mit zweisprachigen Lesungen, literarischen Diners, Moderation von Literaturverfilmungen im »#CineStar«, Buchvorstellungen, Kunstausstellungen und vielem mehr. Daneben engagiert sie sich als Vorsitzende im #Literaturverein der Stadt. Unterstützt von ihren Kindern Vera (13) und Justus (11) und ihrem Mann Friedrich Wilhelm Schröder, Architekt und Vorsitzender des Kunstvereins, gelingt ihr der Spagat zwischen Familie und ihrem Beruf, der in diesem Fall wohl eher Berufung ist.
Susanne Gehring, 51 Jahre alt, ist eine starke Frau im Gütersloher #Gesundheitswesen. Seit 1999 ist sie Inhaberin der Bahnhof Apotheke an der Carl Bertelsmann Straße. Susanne Gehring machte 1977 ihr Abitur, ihr Chemiestudium in Münster schloss sie 1983 als Diplom Chemikerin ab. Es folgte ein Pharmazie Studium und 1987 erhielt sie ihre Approbation als Apothekerin. Seit 2009 ist sie Kreisvertrauensapothekerin für den Kreis Gütersloh. Die Bahnhof Apotheke hat eine lange Tradition. Sie wurde als dritte Apotheke in Gütersloh 1938 von W. Vogel eröffnet, der sie bis zu seinem Tode 1948 führte. Danach wechselten die Inhaber bis Herr #Zürcher 1957 die Leitung übernahm. Anschließend führte Christlieb Klages von 1963 bis 1992 die Geschicke der #Apotheke. Nach seinem Tod übernahm seine Frau Ingrid Klages die Leitung, bis die Apotheke schließlich 1999 von Susanne Gehring übernommen wurde.
Quilterin Rosemarie Reinelt
Die gebürtige Bayerin und gelernte Reiseverkehrskauffrau Rosemarie Reinelt, 62 jährige Mutter von zwei Töchtern, ist nach mehr als neun Umzügen mit ihrem Mann nach Gütersloh gezogen. 1995 hörte sie das erste Mal vom Quilten und dessen spannender Geschichte – sie flog zu Kursen und Ausstellungen nach #Houston (#USA). Nachdem sie mit einem Koffer voller #Stoffe zurückgekommen war, um ihrem neuen #Hobby zu frönen, kam alles anders: Freunde fragten nach und sie bot an, ihnen das Quilten beizubringen. Der Andrang wurde so groß, daß sie ihren Laden 1997 im lichtdurchfluteten Keller ihres Hauses weiter ausgebaut hat. Es fing mit 100 Stoffen an, mittlerweile gibt es mehr als 1.500 Stoffe aus aller Welt mit unterschiedlichsten Dessins und sämtliches Zubehör. Die Kunden kommen aus der näheren und weiteren Umgebung. Im Schulungsraum führt Rosemarie Reinelt auch Kurse mit 2 bis 4 Teilnehmern für Anfänger und Fortgeschrittene durch
Goldschmiedin Ruth Niehaus
Ruth Niehaus war 30 Jahre bei der Goldschmiede Haines beschäftigt; nach deren Schließung aus Altersgründen erfüllte sie sich ihren Lebenstraum und eröffnete im März 2007 mit ihrem Mann eine eigene Goldschmiede. Bis heute ist Hilko Haines ihr Freund und Mentor. Ruth Niehaus entwirft und fertigt Schmuck nach eigenen Ideen oder Kundenwunsch. Viele Kunden bringen ihre geerbten Schmuckschätze, die sie in moderne Unikate verwandelt. Ein besonderes Erlebnis ist es immer wieder, für junge und alte Paare #Trauringe zu entwerfen. Auch Reparaturen erledigt sie mit derselben Sorgfalt. Ihre Ideen wachsen aus der Auseinandersetzung mit Stein und Material, sie entstehen im Gespräch mit den Kunden und nicht zuletzt aus der Auswahl der Materialien. Für Ruth Niehaus ist es eine Herzensangelegenheit, dass sich alle ihre Kunden in ihrem kleinen Laden wohlfühlen und ein Schmuckstück finden, welches sie ein Leben lang begleitet – und das für jeden Geldbeutel.
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