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Hashtag Suche nach »#Sprechpause«

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Sprache«, »Kulturgeschichte«

Sprache in Gütersloh, um Gütersloh und um Gütersloh herum: Apostroph statt Gendersternchen?

Obwohl eine Minderheit von (je nach Untersuchung) etwa 85 Prozent der Deutschen gegen das »Gendern« ist, findet es in gewissen Kreisen zunehmend statt., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Philosophie«

Moral und Zigeuner*innen

Der Historiker Göt Aly sagt »Wir haben nicht das Recht, unsere heutigen moralischen Maßstäbe an die Geschichte anzulegen« … nun ja. Unsere moralischen Maßstäbe nicht. Aber wir haben die Pflicht, ethische Maßstäbe an die Geschichte anzulegen. Und auch an die Gegenwart., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Comedy«

Kult Sauerländerin Frieda Braun: »Sprechpause«, 17. November 2023, OWL Event Center, Halle (Westfalen)

Viele kennen sie aus der ARD Ladies Night sowie von den Tourneen mit Gerburg Jahnke: Frieda Braun hat inzwischen Fans in vielen Regionen Deutschlands. Jetzt stellt die schrullige Sauerländerin ihr Solo Programm »Sprechpause« vor., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Fernsehen«

Context is king! Ad Alliance testet erstmalig Contextual Podcast Tagging mit Telekom Kampagne »Gegen Hass im Netz«

Ad Alliance untermauert ihre Expertise im Bereich AI Driven Advertising und baut das kontextuelle Targeting weiter aus., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Sprache«

Studie, Gendern, Gender, Genderstern bringt keine gleich starke Wahrnehmung

Die Nutzung des sogenannten »Gendersternchens« und anderer Schreibweisen wie etwa dem Unterstrich, Doppelpunkt, Schrägstrich (Slash), Binnenmajuskeln et cetera soll dazu dienen, dass Leser beide Geschlechter beziehungsweise beliebig viele weitere Geschlechter gleich stark wahrnehmen, und dass diese »mitgenannt« werden (und nicht »nur« »mitgemeint« werden)., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Medien«

Gut zwei Drittel der größten deutschen Medien achten auf »gendersensible« Sprache – das ergab eine »journalist«-Umfrage

Knapp 70 Prozent der größten Medien hierzulande geben an, bei ihrer Berichterstattung das generische Maskulinum zu vermeiden. Dazu hat das Magazin »journalist« eine Befragung unter 97 Medien durchgeführt und von 90 eine Antwort erhalten: 62 Redaktionen achten laut Eigenaussage darauf, »gendersensibel« zu formulieren., mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Philosophie«

Der Schriftsteller Simon Strauß zur »Identitätspolitik«

»Werden wir nicht alle gerade zu Skatspielern, die immer und überall ein Identität-As im Ärmel haben, um im entscheidenden Moment statt eines Arguments einen Moral-Stich machen zu können?«, mehr …

Channel »Kunst und Kultur, Subchannel »Philosophie«, »Kulturgeschichte«

Warum »Gendern« auch in Gütersloh eine dumme Idee ist

Die Ziele des »Genderns« sind nicht ganz klar. Die einen sagen, es ginge ihnen um »geschlechtergerechte« Sprache, die anderen sagen, es ginge ihnen darum, mitgenannt und nicht lediglich mitgemeint zu werden, mehr …